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211 000 Menschen ohne Krankenversicherung?

Frage von ஜ.DARK.ஜ: 211 000 Menschen ohne Krankenversicherung?
m ersten Quartal 2007 waren 211 000 Menschen in Deutschland nicht krankenversichert und besaßen auch keinen sonstigen Anspruch auf Krankenversorgung. Dies teilte das Statistische Bundesamt unter Berufung auf die Haushaltsbefragung Mikrozensus mit. Demnach hatten knapp 0,3 Prozent der Gesamtbevölkerung keinen Krankenversicherungsschutz, etwas mehr als im Mai 2003, als die Daten letztmals erhoben wurden.1999 hatten in Deutschland 145 000 Menschen keinen Krankenversicherungsschutz, 2003 waren es 177 000 Personen. Damit hat sich die Zahl dieser Personen im Vierjahresrhythmus um jeweils rund ein Fünftel erhöht

War es nicht auch Ziel von Ulla Schmidt mit ihrer Gesundheitsreform das es in Deutschland niemand ohne KV gibt ??
Alle was diese Frau mit Reform bezeichnet geht doch nach hinten los oder ?

Beste Antwort:

Answer by Perro
Was “Ulla Trulla” abzieht, ist alles Bockmist vom Feinsten. Abgesehen davon habe ich seit Einführung der Pflegeversicherung, nie mehr eine KV gehabt und meine Prämie, die ich hätte bezahlen müssen, monatlich auf ein Konto einbezahlt.

Damit habe ich dann mein erstes Haus komplett bezahlt. Meine Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte habe ich immer aus der eigenen Tasche bezahlt (von diesem angesparten Geld). Es war eine der besten Entscheidung die ich getroffen habe. Alles was staatlich reguliert ist, erweist sich als viel zu teuer und äußerst mangelhaft!

@Stefan A
Wenn ich deinen Nonsens lese, dann bin ich “gottfroh”, dass ich nicht mehr in Deutschland lebe bzw. so wie du, ein krankes, deutsches Sozialsystem benötige, da ich selbst unfähig bin, für mich zu sorgen!

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Veröffentlicht am : 21.11.2011
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Gespeichert in Haushaltsbefragungen |

6 Leser haben diesen Beitrag kommentiert

21.11.2011 - 08:11:57
Peter S schreibt:

was Ulla Schmidt auf den Weg bringt ist großer Mist, sie hat keine Ahnung von der Praxis. Seit Jahren werden Gutverdiener gezwungen in die gesetzliche Krankenversicherung zu gehen, weil die Beitragsbemessungsgrenze in den letzten Jahren immer höher gesetzt wurde, z.Zt. bei ca 3600,- (du mußt 3 Jahre über dieser Grenze mit deinem Gehalt sein um dich privat versichern zu können), obwohl du in der Privaten weniger zahlst und eine wesentlich bessere Leistung hast. Ein unhaltbarer Zustand.

21.11.2011 - 08:11:39
KingSmo schreibt:

So wie alles was unsere tollen Politiker versuchen auf die Beine zu stellen eben nach hinten los geht…
Bei den ganzen Kürzungen und was da alles von oben auf den kleinen Mann niederprasselt auch kein Wunder das es eben so ist…

21.11.2011 - 09:11:54
copyright schreibt:

Was Ullalla Schmidt sagt und meint ist zweierlei.
Ich habe immer den Eindruck, sie hat beim irakischen Informationsminister gelernt – oder vielleicht war es doch umgekehrt?

vg – ©

21.11.2011 - 09:11:41
Stefan A schreibt:

Sicher macht Ulla Schmidt wie alle anderen Menschen auch mal Fehler. Aber nur weil sie sich ehrgeizige Ziele setzt heisst das noch lange nicht das diese in der aktuellen Regierung und Gesellschaft auch mehrheitsfähig sind. Die Wiederstände dagegen, das sich auch die Wohlhabenden und Reichen an der Solidargemeinschaft beteiligen sollen kommen doch wohl eher aus CDU/CSU und FPD.
Denn wie der 1. Antworter sparen die sich das Geld lieber um sich z.B. ein Haus zu bauen. Wenn sie dann mal ernsthaft krank werden und mehrere Wochen oder Monate ins Krankenhaus müssen, lassen sie sich das einfach übers Sozialamt vom Steuerzahler bezahlen und jammern rum wenn man ihnen ihr Haus pfändet. Die ganz schlauen lassen ihr Eigentum verschuldet und schaffen ihr Geld in die Schweiz so das der Staat nicht dran kommt. Oder sie schaffen es mit anderen Tricks, das sie weiter ihren Mercedes fahren können und in ihrer Villa wohnen können während die Pflichtversicherten über die Steuer für ihre Gesundheitskosten aufkommen.

Ich bin freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert.

LG Stefan A

21.11.2011 - 10:11:43
Ingrid S schreibt:

Wie wahr, wie wahr!

Diese Person kann nicht denken!
Sonst würde sie nicht “ihr eigenes” Einkommen für Krankenversicherungen zugrunde legen, sonder die Mindesteinkommen als Basis benutzen. Dann würde dieser Frau auch klar werden, dass diese selbst zu tragenden Kosten nicht von allen Menschen bestritten werden können, aus Mangel an €uros!
“Wenn einer lacht, sieht man sogleich
die Lücken die der €uro schlug,
die Kassenbosse werden reich,
Du, Wähler duldest den Betrug!”

-ist von mir, aus einem meiner Gedichte-

LG
I.S.