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Malaysia und Indonesien: Wirtschaftliche Entwicklungsstrategien in zwei Vielvölkerstaaten. Göttinger Studien zur Entwicklungsökonomik Band 22. 211 Sei

Wachstumsprozesse; Entwicklungsstrategien; Einkommensverteilung; ethnische Faktoren; Malaysia[DNB]; Wirtschaftsentwicklung[DNB]; Entwicklungsmodell[DNB]; Indonesien[DNB] Auf Basis mehrerer Haushaltsbefragungen und einer Vielzahl statistischer Informationen wird der Zusammenhang zwischen politischer Zielsetzung, ökonomischer Entwicklung und ethnischer Vielfalt analysiert und aus verschiedenen Perspektiven durchleuchtet. Neben allgemeinen Fragestellungen zu Wachstumsprozessen, Entwicklungsstrategien und Einkommensverteilung liegt der Fokus auf der Frage, warum die Asienkrise in Indonesien zu Ausschreitungen, Unruhen und letztendlich zu einem Regierungswechsel führte, während das benachbarte Malaysia von diesen Folgen verschont blieb. Aus dem Inhalt: Aktuelle und historische Hintergrundinformationen – Wirtschaftliche Entwicklung zwischen 1970 und 1997 – Politische Zielsetzungen und deren Auswirkungen – Einkommensverteilung und die Rolle ethnischer Faktoren.

Preis: 43.00 EUR

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EAN: 9783631574836


Stellenanzeige (Minijob)?

Frage von Li: Stellenanzeige (Minijob)?
Was muss man bei diesem Minijob machen?

,,Führender Frühstücksdienst sucht Schüler/innen für Haushaltsbefragungen in den frühen Abendstunden”

Beste Antwort:

Answer by nicka
Was ist ein Frühstücksdienst??
Jedenfalls sind Haushaltsbefragungen so, dass du bei Leuten anrufst und mit einem Fragebogen nach ihrem Frühstück befragst, nach ihrem Einkommen, vielleicht Einkaufsverhalten… also so ähnlich wie eine “Umfrage”

Geben Sie Ihre eigene Antwort in den Kommentaren!


Veröffentlicht am : 29.11.2011
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211 000 Menschen ohne Krankenversicherung?

Frage von ஜ.DARK.ஜ: 211 000 Menschen ohne Krankenversicherung?
m ersten Quartal 2007 waren 211 000 Menschen in Deutschland nicht krankenversichert und besaßen auch keinen sonstigen Anspruch auf Krankenversorgung. Dies teilte das Statistische Bundesamt unter Berufung auf die Haushaltsbefragung Mikrozensus mit. Demnach hatten knapp 0,3 Prozent der Gesamtbevölkerung keinen Krankenversicherungsschutz, etwas mehr als im Mai 2003, als die Daten letztmals erhoben wurden.1999 hatten in Deutschland 145 000 Menschen keinen Krankenversicherungsschutz, 2003 waren es 177 000 Personen. Damit hat sich die Zahl dieser Personen im Vierjahresrhythmus um jeweils rund ein Fünftel erhöht

War es nicht auch Ziel von Ulla Schmidt mit ihrer Gesundheitsreform das es in Deutschland niemand ohne KV gibt ??
Alle was diese Frau mit Reform bezeichnet geht doch nach hinten los oder ?

Beste Antwort:

Answer by Perro
Was “Ulla Trulla” abzieht, ist alles Bockmist vom Feinsten. Abgesehen davon habe ich seit Einführung der Pflegeversicherung, nie mehr eine KV gehabt und meine Prämie, die ich hätte bezahlen müssen, monatlich auf ein Konto einbezahlt.

Damit habe ich dann mein erstes Haus komplett bezahlt. Meine Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte habe ich immer aus der eigenen Tasche bezahlt (von diesem angesparten Geld). Es war eine der besten Entscheidung die ich getroffen habe. Alles was staatlich reguliert ist, erweist sich als viel zu teuer und äußerst mangelhaft!

@Stefan A
Wenn ich deinen Nonsens lese, dann bin ich “gottfroh”, dass ich nicht mehr in Deutschland lebe bzw. so wie du, ein krankes, deutsches Sozialsystem benötige, da ich selbst unfähig bin, für mich zu sorgen!

Wissen Sie es besser? Antworten Sie in den Kommentaren!


Veröffentlicht am : 21.11.2011
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Bestimmungsgrössen des Verkehrsverhaltens. Analyse bundesweiter Haushaltsbefragungen und modellierende Hochrechnung

Bestimmungsgrössen des Verkehrsverhaltens. Analyse bundesweiter Haushaltsbefragungen und modellierende Hochrechnung

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Volkszählung 2011

Die sächsische NPD ruft ihre Mitglieder und Sympathisanten dazu auf, sich bei den Erhebungsstellen für den Zensus 2011 als Interviewer zu melden, um “damit den Grundstein für eine nationaldemokratische ´Marktforschung´ zur idealen Wähleransprache” zu legen. Im Unterschied zu früheren Volkszählungen werden 2011 nicht sämtliche Einwohner befragt, sondern hauptsächlich Verwaltungsregister von Kommunen, Bundesagentur für Arbeit u. A. zur Ermittlung herangezogen. Daneben werden Informationen über Gebäude und Wohnungen, über die es keine flächendeckenden Verwaltungsdaten gibt, postalisch bei den Gebäude- und Wohnungseigentümern erfragt. Ergänzende Stichproben ermitteln per Interviews beispielsweise Daten zu Ausbildung und Bildung, die ebenfalls nicht in den Verwaltungsunterlagen vorliegen. Diese Stichproben dienen außerdem dazu, die in den Melderegistern aufgetretenen Ungenauigkeiten statistisch zu korrigieren — und sollen nach Willen der sächsischen NPD nebenbei “zahlreiche Eindrücke von mentalen Befindlichkeiten, sozialen Problemen und politischen Stimmungen im Land” vermitteln, wie die Partei des Landesvorsitzenden Holger Apfel wissen ließ. Als Interviewer für Haushaltsbefragungen könnten ihre Sympathisanten “zahlreiche Rückschlüsse auf mentale Befindlichkeiten, soziale Probleme und politische Stimmungen im Lande ziehen und damit den Grundstein für eine nationaldemokratische ´Marktforschung´ zur idealen Wähleransprache legen”, so die Partei. Neben der Tatsache, dass pro


Veröffentlicht am : 1.06.2011
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